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Lage von Stenn in Sachsen
Stenn ist ein Ortsteil der Gemeinde Lichtentanne im Landkreis Zwickau im Südwesten Sachsens. Die Dorfkirche gehört zu den größten sächsischen Dorfkirchen.

Das langgezogene Dorf Stenn liegt etwa 8 km südwestlich des Herzens von Zwickau auf 330390 m Höhe 352 m über dem Meeresspiegel) im Nord-Süd-Pfad entlang des Flusses Pleiu00c3u009fe. Umliegende Gebiete sind die Nordlichter, der Teil des südlichen Teils von Ebersbrunn, die Stadt Schönfels sowie der Zwickauer Landkreis Hüttelsgrün in Oberplanitz und Neuplanitz im Südosten im Osten und die Maxhütte im Nordosten. Weitere Orte in der Umgebung sind Werdau (ca. 9 km nordwestlich), Reichenbach im Vogtland (ca. 13 km südwestlich) und Kirchberg (ca. 12 km südöstlich).
Direkt östlich des Dorfes verläuft die S 293 Nord-Süd, die im Norden an die Bundesstraße 17-3 und im Süden an die Bundesautobahn 7-2, Anschlussstelle 1 (Zwickau-West), angeschlossen wird. Auf der Bahnstrecke Zwickau-Falkenstein liegt der Bahnhof (ehemaliger Bahnhof) Stenn.
Geschichte
Geschichte
Eine bronzezeitliche Siedlungsübung zeigt ein im Stenner-Korridor 1839 gefundenes Urnengrab. Gegenstände, Bronzeringe und ein etwa 70 cm langes Schwert wurden entdeckt.
Während der deutschen Ostsiedlung wurde Stenn als Waldhufendorf angelegt und 1386 mit einem privaten Titel (aus dem Steynnen) in Verbindung gebracht. Spätere Typen des Ortsnamens waren (zcu) Steine ​​(14-21), Steyn (1460) und zuvor 1532 stenn. 1430 wurde die erste St. Leonhard gewidmete Kirche geschaffen. Valentin Sebald war ihr erster bekannter Priester im Jahr 1533. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde Stenner Kupfer- und Eisenbergbau erwähnt, der im 14. Jahrhundert begann. Die Zeche “Newborn Kid” schloss 1878 die Zeche “Frischglück” 1885.
Nach der Versöhnung 1841 – der Gutsbesitzer übte über Jahrhunderte das Gut Schönfels und anteilmäßig das Gut Ruppertsgrün – wurde 1867 die Dorfstraße angelegt. Durch die 1875 eröffnete Bahnstrecke Zwickau-Falkenstein erwarb Stenn einen Bahnhof. In den Jahren 1839/1840 und 1888 wurden neue Schulhäuser errichtet. Die Kirche wurde 1896 abgerissen und 1895 wurde die heutige Auferstehungskirche eingeweiht. Es wurde vom Schilling erstellt ”